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Normalerweise muss man angemeldet sein und mindestens das Recht des Autoren haben, um einen Beitrag einreichen zu können. Aber manchmal kommt der Wunsch auf, auch unangemedeten Besuchern die...
Die Splittechnik beschreibt, wie man ein Menü so aufsplitten kann, dass die Untermenüpunkte an einer anderen Stelle als die Hauptmenüpunkte ausgegeben werden. Angenommen wir haben...
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Auszug aus meinem Buch "Webseiten erstellen mit Joomla 1.6 / 1.7" Die Überlegung für dieses Beispiel ist, dass es einen Bereich für registrierte User gibt, die sich in zwei ...
Die Original-Fehlerseite liegt hier: /templates/system/error.phpWill man eine eigene Fehlerseite machen, legt man sich eine eigene error.php in seinem verwendeten Template-Verzeichnis an: /t...
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Dieses Tutorial gibt meinen Vortrag auf den Joomladays 2011 am 2./3. September in Hamburg wider. Die Power Point Folien sind hier direkt eingearbeitet und der freie Vortrag als Manuskript be...
Im Downloadcenter auf time4mambo stehen die drei Grunddateien zum Download bereit (index.php, templateDetails.xml, template.css). Um ein eigenes Template zu erstellen, wird folgende Verze...
Diese Datei steht - zusammen mit der index.php und der templateDetails.xml - im Downloadcenter auf time4mambo zur Verfügung Es handelt sich hierbei um die grundsätzlichen CSS-Klasse...
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Open Search - Einbindung von time4joomla in das Suchenfeld des Browsers - und so funktioniert es: Open Search
Eine Liste der verwendeten Erweiterungen findet sich im Impressum
Da bemüht man sich einen sachlichen und einigermaßen objektiven Beitrag zum Thema Artisteer zu schreiben, nachdem es in diversen Foren wirklich böse Threads gegeben hat - und ausgerechnet ich bekomme dann eine Abmahnung. Allerdings eine haltlose und der Verursacher hat selbige nicht nur zurückgezogen, sondern sich mittlerweile auch für sein völlig überzogenes Verhalten entschuldigt.
Der Abmahnversuch selber hat hohe Wogen in der Joomla-Community geschlagen, wie folgende Blogs deutlich zeigen:
GN2netwerk
joomlanews
Joomla-Gerüchte
Phindie
Joomla Downloads
An dieser Stelle auch noch einmal einen Dank von mir für die Unterstützung in der Joomla-Community!
Hier aber nun der gesamte Beitrag, der zuerst auf Joomla Aktuell - wo dieser Artikel immer noch mit gelöschten Passagen veröffentlicht ist - erschienen ist.
Artisteer seit einigen Monaten in aller Munde. Geliebt, gehasst, mit terroristischen Gedanken verfolgt, eine neue Existenz aufbauend - für alle Gemüter bietet Artisteer etwas.
Was aber ist Artisteer eigentlich:
Artisteer, ein kommerzielles Programm mit dem man Templates für einige Content Management Systeme durch recht einfache Oberflächenstruktur weitgehendst mit der Maus erstellen kann.
Man kann Templates als einfache HTML/CSS-Seite erstellen, für Wordpress, Drupal, Blogger, DotNetNuke und Joomla und hat noch weitere Export-Möglichkeiten zur Verfügung.
Um Artisteer für Joomla-Templates benutzen zu können, muss man die Standard-Edition erstehen, die 129,95 US-Dollar kostet (Stand: 06.04.2010). Die preiswertere Edition mit 49,95 US-Dollar funktioniert nicht für Joomla.
Artisteer bietet gerade für den Einsteiger sehr einfache Möglichkeiten, ein Template zu erstellen. Man kann mit wenigen und sehr einfachen Mausklicks komplett fertige Templates in sehr kurzer Zeit erstellen. Wer ein wenig Geschick für Farben und Design hat, kann dabei auch sehr beeindruckende Ergebnisse erzielen.
Wissen über HTML-, CSS- oder anderen Web-Techniken sind nicht erforderlich.
Die Templates lassen sich für die eigenen, auch kommerziellen Webseiten, sowie für andere Webseiten, die man erstellt oder auch für Template-Farmen (also zum Weiterverkauf oder -schenken) benutzen.
Artisteer ist also eine wirklich sehr einfache Methode, um für sich selbst oder auch in einem beruflichen Kontext damit Geld zu verdienen oder einfach für den Hobbybereich einzusetzen.
Und 129,95 USD liegt im Preis deutlich unter einem Webdesigner, der einem ein Individualdesign erstellt. Die Ergebnisse können sich, wie erwähnt, durchaus mit professionellen Designs vergleichen lassen.
Leider erzeugt aber Artisteer einen Code, der sehr aufgebläht ist und am Ende auch nichts mehr mit Joomla zu tun hat. Eine tiefe, nur sehr schwer nachvollziehende Verschachtelung der vorhanden CSS-Klassen und -IDs, deren Kenntnisse wichtig sind, will man das Template erweitern oder Komponenten anpassen oder einfach nur das Design im Nachhinein verändern, artet schnell in stundenlanger schweißtreibender Arbeit aus, da Artisteer sich nicht an Joomla-CSS-Klassen/-IDs hält, sondern komplett eigene macht. Oft genug wird auch kein valider Code erzeugt, wie W3C-Validatoren beweisen.
Insbesondere bei großen umfangreichen Sites, können durch diese Codeverschachtelungen Performance-Einbußen entstehen.
Ein weiterer Nachteil, der gern unterschätzt wird, ist das eigene Können. Wer kein Gespür für Design und Farbe hat, dem hilft letztlich auch nicht Artisteer.
In der Joomlawelt und deren Supportforen, werden Artisteer-Templates selten supportet, eben weil Artisteer die Joomla-Klassifizierungen teilweise aushebelt und durch die tiefe Verschachtelung des Codes der Support oft sehr langwierig und schwierig ist. Foren mit kostenlosem Support, in denen User ihr Wissen während ihrer freien Zeit kostenlos anbieten, haben in den seltensten Fällen die Muße, diesen durch nervenaufreibende langwierige Sucherei und Ausprobiererei, zu leisten. Meist werden für Artisteer-Templates professionelle Kenntnisse in HTML/CSS benötigt und die erforderliche Zeit kann im Rahmen von kostenlosem Support nicht mehr abgewickelt werden.
So interessant und spannend das einfache und schnelle Erstellen von Templates augenscheinlich zu sein scheint, finden sich leider auf dem Markt verstärkt Templates, die zwar auf dem ersten Blick der Optik entsprechen, aber in der detaillierten Anpassung von Komponenten, etc. oft genug sehr zu wünschen übrig lassen.
Weitere Schwierigkeiten liegen in der individuellen Anpassung. Da wollte neulich ein User eine Grafik in ein Menü bringen. An sich eine recht schnelle und einfache Sache in Joomla. Nach einigem hin und her und der Tatsache, dass aus unerfindlichen Gründen, Artisteer-CSS-Klassen und -IDs, statt Joomlaeigenen Angaben benutzt, konnte am Ende zwar mitgeteilt werden, was geändert werden müsse - aber nicht wo. Artisteer hat eine einfache individuelle Anpassung an den Rand der Unmöglichkeit geschoben.
Nun werden die Artisteer-Fans vermutlich spätestens jetzt den Autor dieses Artikels am liebsten in die Wüste wünschen, weil doch in Wirklichkeit alles ganz einfach ist und wenn man sich ein wenig mit dem System beschäftigt auch alles klar und übersichtlich ist.
Aber genau da liegt ein Problem: Ich unterstelle mal, dass die allermeisten, die Artisteer kaufen, vermutlich nicht das ausreichende Wissen über HTML und CSS haben werden, um mal eben so ganz locker überhaupt herauszufinden, was sie genau ändern müssen und schon gar nicht wo. Das Zielpublikum von Artisteer sind nicht Profis, die so etwas in adäquater Zeit herausfinden, die sich mit diesem System ausreichend beschäftigen. Das Zielpublik sind die, die eben keine bis wenig Ahnung haben, eigene Templates ohne Hilfe zu erstellen.
Und exakt die sind es, die dann in den Supportforen dieser Welt aufschlagen und sich wundern, warum ihnen eine Welle von Hass entgegen schwappt.
Für den, der die Software benutzt oder auch einfach nur ein Artisteer-Template (zumeist aus Unwissenheit) heruntergeladen hat und benutzt, ergibt sich ein weiteres Dilemma:
Immer mehr Joomla-Supporter weigern sich, Artisteer-Templates zu Supporten und das Artisteer-Forum schickt die User meist zu uns, weil sie mit Joomla-Anfragen überfordert sind.
Das deutschsprachige Artisteer-Forum scheint, soweit mir bekannt, zwar gute Designer an Bord zu haben, aber mit gezielten Joomla-Fragen oft überfordert zu sein.
Auf Artisteer verzichten ;)
Stattdessen gibt es eine Vielzahl wirklich sehr gut designter Templates. Viele davon sogar kostenlos.
Schwierig wird es mit den heruntergeladenen Templates, weil diese meist nicht explizit gekennzeichnet sind. Ein wenig Informieren hilft meist. Und Templates deren Quellcode so etwas in der Art enthält:
Oder auch viele, zumeist leere DIVs in dieser Machart:
... Davon sollte man im Zweifelsfall einfach die Finger lassen.
Es gibt Millionen von kostenlosen oder bezahlbaren Templates auf dem Markt. Eine Suchmaschinenanfrage kann, je nach verwendeten Suchbegriffen, bis zu 36 Millionen Treffer bringen. Wobei ich hier selbstverständlich nur von Joomla spreche!
Artisteer vergrößert diesen Markt rasant. Und da Joomla ebenfalls immer stärker am Markt wird, benutzen zwangsläufig immer mehr User Artisteer-Templates. Oft genug sind viele schlecht designte Templates darunter, die vielen Anforderungen nicht ansatzweise genügen.
Nun hat es zuvor bereits unzählige Templates gegeben und somit dürfte das einem Webdesigner eigentlich egal sein. Das Problem aber ist, das durch diese Überschwemmung von solchen Templates, die oft genug von Schülern und Studenten gemacht werden (womit ich beileibe nichts gegen Studenten und Schüler gesagt haben will! Aber Schüler und Studenten machen so etwas in aller Regel nebenbei, sind nicht gemeldet beim Finanzamt, zahlen keine MwSt. und andere Steuern und müssen sich auch nicht so sehr den Kopf darüber zerbrechen, wo sie die nächste Miete und das Geld für die Stromrechnung, etc. herbekommen). Als Webdesigner wird es zunehmend schwerer einem Kunden zu erklären, warum Individualdesign und ein sauber gecodetes Template so viel teurer ist, als die von Artisteer beispielsweise. Und wie oben geschrieben: wer ein wenig Geschick hat, kann tatsächlich beachtliche Templates erstellen. Und die, die es machen, haben meist wenig Wissen darüber, was so ein Template im Alltag können und leisten muss. Barrierefreiheit funktioniert beispielsweise bei Artisteer nicht im Ansatz. Das Template für Komponenten anzupassen, besonders die größeren Komponenten, wie den Community Builder, JSeblod, GroupJive, etc. ist fast schon unmöglich, zumindest sehr schwer und nervenaufreibend.
Nun gilt das auch für zahlreiche andere - Nicht-Artisteer - Templates. Aber diese anderen Templates folgen der Joomla-Mimik und lassen sich meist in vernünftiger Zeit anpassen.
Artisteer hat schon längst seinen Siegeszug durch weltweite Wohnzimmer angetreten. Auch wenn es in vielen Supportforen abgelehnt wird, lässt sich dieses Programm nicht aufhalten. Es ist da und es wird benutzt. Egal, ob es uns gefällt oder nicht. Einerlei, ob es modernen Webstandards und Regeln entspricht. Wumpe, ob es eine Website performancetechnisch aushebelt. Unwichtig, ob das Design stimmig und problemlos erweiterbar ist oder nicht.
Artisteer ist da und hat längst schon eine Fangemeinde erobert.
Was aber machen wir, die wir das Wissen und die Erfahrung haben? Wie gehen wir damit um?
Weiterführende Links:
Artisteer
Artisteerportal.de (seit Oktober 2010 gibt es wohl sowohl das kostenlose Forum, als auch einen kostenpflichtigen Bereich)
Aus unerfindlichen Gründen haben leider viele User nicht etwas zu diesem Beitrag beigesteuert, sondern auch hier einen Rundumschlag auf irgendwelche freiwilligen Supporter gestartet, die nicht freundlich genug waren, nicht ausreichend geholfen haben, nicht so geschrieben haben, wie man es gern hätte und überhaupt.
Auch der Versuch darauf hinzuweisen, dass es Artisteer nicht deshalb gibt, weil irgendwo ein Supporter herum läuft, der dem einen oder anderen nicht gefällt, hat nichts geholfen, um hier eine sachliche Auseinandersetzung hinzubekommen.
Die Supporterschelte richtete sich nicht gegen mich, sondern ganz allgemein - was mich dann natürlich doch wieder mit einschließt.
Was aber hat diese Website, auf der kostenlose Tutorials angeboten werden, mit den Supportern dieser Welt zu tun?!
Und genau deshalb habe ich die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert.
Einige User, die einen sachlichen fundierten Beitrag hier geschrieben haben, sind die Leittragenden. Für die tut es mir Leid - aber ich war der ständigen nicht fundierten Auseinandersetzung einfach leid.
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